16 | Winter in Maine

Klare, kalte Luft bahnt sich schneidend ihren Weg, zieht wie ein eisiger Wind bis
in den letzten Winkel des Körpers und vereint sich mit der Einsamkeit und Stille des Waldes. Unbewusst aber unmittelbar verbinde ich diese Eindrücke mit den Gefühlen, die ich beim Lesen des Buches „Winter in Maine“ von Gerard Donovan durchlebt habe. Die Klarheit des Augenblickes erinnert an jeden Satz des Autors und an die Gewissheit, dass man große Erzählkunst in den Händen hält.
Unbedingt lesenswert!

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