183 | Ausblick

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10 Gedanken zu „183 | Ausblick

  1. Uwe

    im oktober war ich in münchen in der sugimoto-ausstellung. in dessen meer-bildern steht der horizont senkrecht im bild, was zunächst irritiert, dann aber immer mehr das augenmerk auf die abstrakte komposition lenkt.

    hier fehlt der horizont ganz. das meer löst sich auf, wird weiß und ganz und gar indifferent – eine plane fläche, randlos offen …

    man möchte an die formulierung heinrich von kleists denken, mit der er seine bilderfahrung vor caspar david friedrichs „mönch am meer“ zusammenfasst:
    es ist, als ob einem die augenlider weggeschnitten wurden.

    gruß, uwe

    Antwort
  2. hobokollektiv

    Das weite Unbekannte. Hypnotisch angezogen & hingezogen. Verschwommen & doch immer wieder klar. Das neue Jahr ist da. Und wie: Einmal mehr die große Kunst.

    Viele Grüße & weiterhin sichere Straßen, Fritsch.

    Antwort
  3. Peter Kunz

    Hi Walter, so geht’s mir auch grade…
    Musste ebenfalls an Hiroshi Sugimoto denken, den ich sehr verehre.
    A gsund’s Neues,
    Peter

    Antwort
  4. Lakritze

    Andere Empfindung: kaum daß die Begrenzung durch den Horizont abhandenkommt, Schwindel. Man braucht doch etwas, über das man zumindest theoretisch mal schauen könnte.

    Antwort

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